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Leopold Altenburg
DER KAISER UND SEIN SONNENSCHEIN
Geschichten meines Großvaters Erzherzog Clemens und meines Vaters Prinz Peter


Erschienen am 18. März 2019, Goldegg-Verlag

„Zur Wahrheit eines Menschen gehören auch die eigenen Ahnen“ – sagt Leopold Altenburg. Seine Familiengeschichte ist aber eine außergewöhnliche. Ist er doch der Ururenkel von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth.

Wie veränderte sich das Leben der Familie Habsburg und des österreichischen Adels nach dem Ende der Monarchie? Dieser Frage geht Leopold Altenburg anhand des Lebens seines Großvaters Erzherzog Clemens und seines Vaters Prinz Peter nach.

Wie war das Leben von Clemens, dem Lieblingsenkel des Kaisers? Was für Familiengesetze blieben nach dem Ende der Monarchie bestehen? Warum musste Clemens seinen Namen von „Habsburg“ in „Altenburg“ ändern? Wie erlebte wiederum sein Sohn Peter seine Kindheit in der Kaiservilla von Bad Ischl in den Jahren des Zweiten Weltkrieges? Gelingt der Familie der Spagat zwischen Vergangenheit und Zukunft?

Einfühlsam erzählt Leopold Altenburg die Geschichte von Großvater und Vater, und spart dabei nicht mit Anekdoten aus seinem Leben, die eine Verbindung von seinen Vorfahren zur Gegenwart herstellen.

Leopold Altenburg ist ein Ururenkel von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn. Engagements als Schauspieler führen den in Berlin wohnhaften Kosmopoliten u.a. nach Wien, Salzburg, Bielefeld und Bonn. Er ist Krankenhausclown bei den Roten Nasen International, Regisseur verschiedener Theaterstücke und begibt sich in Dokumentationen auf die Spuren des Kaiserreiches und die Wurzeln seiner Herkunft.

Foto: Janine Guldener


Goldegg-Verlag
Buchpreis: 22 €
ISBN: 978-3-99060-110-2

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Fotoalbum

Aufgrund der großen Nachfrage vieler Leser, finden Sie hier nun Fotos und Bilder, passend zu den einzelnen Kapiteln:


1. Prinz und Clown

„Zur Wahrheit eines Menschen, gehören auch die eigenen Ahnen.“

Als ich ein jugendlicher Mann war, meinte einmal mein Vater zu mir: „Wenn du nach deiner Herkunft befragt wirst, verleugne sie niemals. Das meiste Interesse wird deine direkte Linie zu Kaiserin Elisabeth betreffen. Du klärst den Fragenden folgendermaßen auf: Deine Ururgroßeltern sind Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth. Das vierte Kind nach Erzherzogin Sophie, Erzherzogin Gisela und dem Kronprinzen Erzherzog Rudolf war Erzherzogin Marie Valerie – deine Urgroßmutter. Sie ehelichte Erzherzog Franz Salvator. Deren achtes Kind ist dein Großvater Erzherzog Clemens. Seine Ehe mit Gräfin Elisabeth Rességuier de Miremont wurde als nicht standesgemäß gesehen, und daher änderte dein Großvater seinen Namen in ‚Altenburg‘ und nahm den Titel Prinz an. Das vierte Kind deiner Großeltern bin ich, Prinz Peter. Deine Mutter ist, wie du weißt, eine geborene Gräfin Juliane von Waldstein. Du bist unser drittes Kind, Prinz Leopold. Hast du das alles verstanden?“


2. Elisabeth kommt nach Berlin

meine Frau Juliane und ich bei unserer Hochzeit am 02.08.2008 in Berlin

meine Frau Juliane und ich bei unserer Hochzeit am 02.08.2008 in Berlin

Als Krankenhausclowns Emma Dilemma und leoFinow Foto: Kareen Kittelmann


3. Der rote Teppich

Am Tag der „Elisabeth“ Premiere in Berlin. Fotoshootings mit Roberta Valentina, der Darstellerin von Kaiserin Elisabeth. Foto: Erich Zschau

Live-Interview für rbb.

Juliane und ich am roten Teppich. foto: Erich Zschau


4. Café Zeitreise

im Café Zeitreise fordert mich der Wirt Gustl auf, ein Buch über meine Familiengeschichte zu schreiben.


5. Der Kaiser und sein Sonnenschein 

Die Wiener Abendpost berichtete über die Geburt meines Großvaters Erzherzog Clemens

Weihnachten im Schloss Wallsee, im Hintergrund Kaiser Franz Joseph I., seine Tochter Marie Valerie und ihr Mann franz Salvator. Im Vordergrund mein Großvater Clemens und seine Schwester Mathilde

Marie Valerie und Franz Salvator mit ihren Kindern. Clemens ist in der vorderen Reihe der zweite von links.

Marie Valerie mit ihren Söhnen. An sie gelehnt, sieht man Clemens, ihren jüngster Sohn, den sie „Mein Sonnenschein“ nannte.

Kaiser Franz Joseph I. beschert im Park von Wallsee seinen sieben Enkelkindern Ostergeschenke; im Hintergrund die Eltern der Kinder, Marie Valerie und Franz Karl Salvator. Gemälde von Wilhelm Gause von 1910 wiedergegeben als farbige Heliogravüre.

Dieses Bild vom Hofmaler Schornböck zeigt ein Porträt meines Großvaters. Es hing über dem Bett des Kaisers

Das Schlafzimmer von Kaiser Franz Joseph I. im Schloss Schönbrunn. Am Fußende des Bettes die Bilder mit Mathilde (oben) und Clemens (unten)


6. Auf den Spuren des Kaisers

Bilder vom Dreh: „Auf den Spuren des Kaisers“, 2016, Regie: Stefan Ludwig

  Fotos: Stefan Ludwig


7. Clemens und Mädy

Meine Großeltern als Kinder: Gräfin Elisabeth Rességuier de Miremont – von allen Mädy genannt – und Erzherzog Clemens Salvator

Schloss Wallsee in Niederösterreich an der Donau.

Hier verliebte sich Clemens, der Sohn des Schlossherrn, in Elisabeth, die Tochter des Angestellten.


8. Von Habsburg nach Altenburg

Die Tournee des Stücks „das doppelte Lottchen“ (Bild) vom weltalmtheater führte mich auch ins Kanton Aargau in der Schweiz.

Das Schlössli Altenburg liegt im Kanton Aargau in der Schweiz und ist eines der Gründerburgen der Habsburger.

Mein Großvater nannte sich und seine Familie nach dieser Burg: Altenburg

Heute ist das Schlössli Altenburg eine Jugendherberge, die in den Sommermonaten offen hat.


9. Unebenbürtig

Kaiserin Zita, die letzte Kaiserin Österreichs, lebte nach dem Tod ihres Mannes Kaiser Karl im Exil in Lequeito, Spanien. Von dort aus achtete sie, solange ihr Sohn Otto noch nicht großjährig war, auf die Einhaltung des Hausgesetztes. Clemens suchte sie dort 1929 auf, um mit ihr über seine geplante Ehe mit Elisabeth zu sprechen.

Bernhard Stolberg Stolberg, der Schwager von Clemens, achtete auf die strickte Einhaltung des Hausgesetztes der Familie Habsburg.

Das Verlobungsbild meiner Großeltern. Nachdem Kaiserin Zita der Eheschließung von Mädy und Clemens zustimmte, verlobten die beiden sich offiziell. Am 20. Februar 1930 fand die Hochzeit in Wien statt. Für die Feierlichkeit vergas man einen Fotografen zu bestellen, daher gibt es von diesem Ereignis keine Bilder.


10. Das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten

Am 19. September 2005, ein Tag nach seinem 70. Geburtstag, führte mein Vater Peter mich durch die Kaiservilla in Bad Ischl.

Von 1939 bis 1951 lebte die Familie Altenburg in der Kaiservilla. Hier erlebte mein Vater seine Kindheit, die Zeit des Zweiten Weltkrieges und die Nachkriegsjahre. Die Familie bewohnte den linken Flügel. Der Mittelteil war auch während der Kriegsjahre Ausstellungbereich.

Mein Vater erklärte mir, dass die Jagdtrophäen des Kaisers an der Wand, für ihn Kindheit waren.

Diese Spieluhr konnte er als Kind bedienen. Ungeniert stieg er über die Absperrkordel, um mir eine kleine Vorführung des Spielwerks zu machen.

Zu diesem Gewehren stellte mein Großvater Clemens 1945 sein eigene Gewehr. So wurde es von den Amerikanern als Ausstellungsstück gehalten und nicht eingezogen.

Ich vor dem Brunnen der Villa   


11. Der Diener und sein Schüler in der Kaiservilla

Palais Rainer in Wien. Hier erblickte mein Vater Peter am 18. September 1935 das Licht der Welt.

Mein Vater mit spezieller Sicherung im Kinderwagen.

 


12. Plötzlich Prinz


13. Mythos Unterach


14. Stubsi, Herbi und Designer-Joe


15. Der Ball der silbernen Rose

Das Verlobungsbild meiner Eltern: Juliane & Peter


16. Zu wenig Noten

„Don Giovanni con Gusto“; Regie Leopold Altenburg

 


17. Verschnupft in Mozarts Wohnung

 


18. Der Hirschkäfer seiner Majestät

Am 17. März 1971 kam ich in Graz auf die Welt. Auf diesem Bild sind meine Mutter Juliane und ich auf der Terrasse unseres Hauses am Rosenberg, in dem ich aufwuchs.

Mein Großvater Clemens zu Besuch bei meiner Taufe am 17. April 1971.


19. Nachwort